Schön wars, in Manni's Rästorang !

     Die Stube war gut gefüllt, viele bekannte Gesichter, aber auch  

     etliche neue Gäste wollten sich unsere französischen Chansons 

     anhören. Zum ersten Mal führten Birgit und ich unser gemein-

     sames Programm auf.

     Der erste Teil bestand aus einer Mischung bekannter Klassiker,

     angefangen bei Georges Moustakis "Les musiciens" oder  

      "Guitare" über "Accordéon", geschrieben von Serge Gainsbourg

     für Juliette Gréco, "La Bohême" von Charles Aznavour war

     dabei, ebenso wie "Sympathique" von Pink Martini und etliche 

     andere. Höhepunkt - im wahrsten Sinne des Wortes - war

    "Je t'aime, moi non plus", bei dem weitgehend der ganze Saal

     freudenvoll mitgestöhnt hat ! 

     Im zweiten Teil unternahmen wir eine Reise, ausgehend von 

     Paris über Amsterdam, Griechenland (Le métèque), Moskau

     (Nathalie), weiter bis Vietnam (La petite Tonkinoise) und sogar 

     in den Himmel (Dieu fumeur de havane) sowie andere Stationen. Natürlich landeten wir hernach wieder in Paris (Sous le ciel de Paris).

     Schön wars, in Manni's Rästorang. Ich wiederhole mich da gern ! Bis bald mal wieder. Danke Daniel, dir und  deiner ganzen Crew !

   

 

Das Edelweißpiratenfestival im schönen Friedenspark war einer der diesjährigen Höhepunkte und gleichzeitig mein letzter Auftritt vor der Sommerpause. Nachdem ich letztes Jahr meinen dortigen Auftritt kurzfristig wegen Krankheit absagen musste, war ich dieses Jahr fit. Bei genialstem Festivalwetter - trocken und nicht zu heiß - spielte ich kurz hintereinander auf zwei Bühnen meine beiden Programme mit Chansons von Georges Brassens und Franz-Josef Degenhardt unter dem diesjährigen Motto : "Zuflucht Wald".

Lediglich Degenhardts "Ballade vom Edelweißpiraten Nevada Kid" spielte ich auf beiden Bühnen.

Danke an das sehr zahlreiche und aufmerksame Publikum, danke an die Veranstalter und die vielen Helfer. Bis bald !

 

Mit dem Programmtitel : "Freche und frivole französische Chansons" war ich in der Wundertüte.

Das sprach etliche Gäste an und so war die Wundertüte zwar nicht bis zum Bersten, aber doch ziemlich gut gefüllt !

Natürlich standen die witzigen und anspruchsvollen Texte von Georges Brassens mal wieder im Mittelpunkt, aber daneben gab es Léo Ferré, Jacques Dutronc, Renaud, Serge Gainsbourg und andere zu hören.

Apropos Serge Gainsbourg : Ende der 60 er Jahre ein Riesenskandal, zusammen mit Brigitte Bardot oder Jane Birkin, hatte ich das Glück, an dem Abend, zusammen mit Birgit am Akkordeon und dem gesamten Publikum stöhnenderweise bei "Je t'aime, moi non plus" zum gemeinsamen Höhepunkt zu gelangen !

Und ein, wie ich mir sagen ließ, lokal sehr bekannter Bierdeckelmaler fühlte sich inspiriert, ein paar Zeichnungen zu hinterlassen, eine davon hier rechts zu sehen.

Vielen Dank euch allen und besonders an Rosi, die diesen Abend erst möglich gemacht hat !

 Ein sehr intensives Erlebnis war die Dünnwalder Musiknacht ! 

Als ich erfuhr, dass ich im Bestattungshaus Condé spielen dürfte, bin ich ganz kurz erschrocken : Huch, wer soll denn da hinkommen und was soll ich da spielen ? Aber ganz schnell hatte sich die Aufregung gelegt, denn erstens wurde im Bestattungshaus Condé schon des öfteren Musik gemacht - auch bei der Dünnwalder Musiknacht - und zweitens habe ich durch die intensive Beschäftigung mit der Musik von Georges Brassens oder Jacques Brel ganz ganz viele Chansons in meinem Repertoire, die vom Sterben, vom Tod und von dem drumherum handeln. Außerdem gehört zum Sterben ganz stark auch das Leben dazu und so spielte ich letztendlich "Chansons von der Liebe, vom Leben, vom Sterben und vom Tod." Vier Mal jeweils eine halbe Stunde Programm und fast ohne Wiederholungen. Ein sehr schöner Abend für mich, für die Geschäftsleitung des Bestattungshauses und für ca. 200 Zuhörer, die über den Abend verteilt hereinschauten. Vielen Dank euch allen !

Einen ganz besonderen Abend gab es (mal wieder) im Literaturcafé Khawaran in Hürth-Hermülheim. Zwischen tausenden von Büchern saßen die Zuhörer dichtgedrängt und lauschten den Chansons von Georges Brassens, Jacques Brel und vielen anderen, bis ich am Ende, bei Serge Gainsbourgh's "La javanaise" Nariman bat, mich zu begleiten. Nariman ist ein iranischer Musiker, den ich an dem Abend kennen gelernt hatte, und ich freue mich auf weitere gemeinsame Aktionen.

Simin war wie immer eine aufmerksame Gastgeberin, die leckeren, selbst zubereiteten persischen Spezialitäten allein sind schon einen Besuch wert ! Und bald sehen und hören wir uns wieder.

Im wunderschönen Café Midsommar spielte ich zum wiederholten Mal französische Chansons und wie so oft war das Publikum verzaubert ! Andächtige Stille bei meinen Vorträgen und begeisterten Applaus. Das tut der "Musikerseele" gut !!!

Vielen Dank an Marion und Marion, die diese Atmosphäre herbeigezaubert haben !

Bis bald - kann ich nur sagen.

Seit ein paar Wochen singe ich in dem französisch-sprachigen Chor "De Vive Voix" mit und hatte das Glück, gleich mit einem Konzert "überfallen" zu werden.

Wir sangen am Mittwoch, den 12. September 2018 im Institut français französische Chansons, von Georges Brassens, Barbara, Serge Gainsbourg und vielen anderen. Begleitet wurden wir von einer wunderbaren Band mit Kontrabass, Saxophon und von unserem Chorleiter Simon Rummel am Flügel.

Der Saal war voll begeisterter Zuhörer. Im Anschluss gab es im Foyer des Institut français, ganz wie es sich gehört, Käse, Wein und Baguette. Vielen Dank für den schönen Abend !

Keine 14 Tage später folgte das zweite Konzert auf einem Campingplatz am Canal de Nantes à Brest. Der Patron, Guenhaël, wollte mich schon am ersten Abend auf die Bühne holen, wir warteten aber dann doch bis Samstag mit dem Konzert - und siehe da - gab es Besuch. Wir stellten uns vormittags gegenseitig vor, er sagte, Bon jour, Stephane, und ich fragte mich, woher der meinen Namen kennt, aber nein, er hieß Stéphane und hatte seine Gitarre dabei. Am Abend spielten wir zum ersten Mal zusammen. Er hat mir viele wertvolle Tipps gegeben ! Merci, Stéphane !

Der Abend war grandios ! Die Nachprogramm - Session, singen mit dem Publikum, dauerte länger als das eigentliche Programm. Ich kenne das ja aus dem "Weißen Holunder", hier hatte ich nicht damit gerechnet. Und noch ein weiterer Abend folgte, ohne offizielles Konzert, aber mit ebenso viel Musik, viel guter Laune und lieben Menschen. Merci à vous tous !

 ... und dann kam der langersehnte Urlaub in der Bretagne. Bei bestem Wetter und sehr angenehmen Temperaturen verbrachten wir eine herrliche Zeit, sowohl im Norden bei Cancale, als auch im Süden, am Golfe du Morbihan und natürlich im Landesinneren.

Als ich bei der Ankunft dem Patron des Campingplatzes, Eric, erzählte, dass ich singe, fing er mit "Gute Nacht, Freunde" an, was er in der Schule beim Deutsch-Unterricht gelernt hatte und zeigte mir, nachdem ich ihm verraten hatte, dass ich französische Chansons singe, das Haus, in dem Léo Ferré viele Jahre gelebt und mit seinen Freunden, Jacques Brel, Georges Moustaki und vielen anderen schöne Feste gefeiert hat. Das konnte man von unserem Platz aus sehen !

Und bald darauf gab ich mein erstes Konzert mit französischen Chansons auf französischem Boden ! Auch eine tolle Erfahrung. Das Publikum war nicht sehr zahlreich, aber durchweg begeistert und als Zugabe sangen Eric und ich "Bonsoir mes amis - Gute Nacht, Freunde" - in zwei Sprachen. Ganz toller Abend ! Vielen Dank.

Auf dem Gruppenphoto vor dem Edelweißpiratenfestival bin ich noch zu sehen und die Vorfreude auf das Fest war wie immer riesig. Dann holte mich eine kräftige Sommergrippe ein, so dass ich beim Festival weder dabei sein, geschweige denn singen konnte. Sehr sehr schade ! Es muss wieder ein großartiger Tag gewesen sein, habe ich mir sagen lassen. Und dazu dieses geniale Wetter !

Ich wäre gerne dabei gewesen und tröste mich mit dem Gedanken an das nächste Edelweißpiratenfestival im nächsten Jahr !

Sehr schön war die Atmosphäre in "Gharavi's Weinhaus" in Neu-Ehrenfeld - "bei mir um die Ecke" am 12. Mai. Ich war sehr neugierig, wer von unseren Nachbarn wohl im Publikum sitzen würde, und deshalb auch aufgeregter als sonst. Aber es war alles gut !

Den Gästen schmeckte sowohl der Wein, den es am Anfang, in den Pausen und am Ende gab, als auch die musikalischen Darbietungen in Form von Chansons und einführenden Erläuterungen meinerseits. In einer Weinhandlung darf ein Chanson über Wein nicht fehlen und Georges Brassens hat hierfür ein sehr passendes Stück geschrieben.

Meine Liebste hat mich bei einigen Stücken wieder mit ihrer Stimme begleitet, immer wieder eine Bereicherung im Programm !

Euch beiden, Gerlinde und Ali Gharavi, vielen vielen Dank, dass ich bei euch spielen durfte und für den gelungenen Abend. Ich freue mich auf das nächste Mal ! Bis bald.

 

Eine ganz neue Erfahrung durfte ich am 6. Mai am Kalscheurer Weiher machen ! Zur Eröffnung des Kultursommers am Kalscheurer Weiher 2018 spielte ich ab 15 Uhr französische Chansons vor sehr lebendiger Kulisse. Zum einen wuselten die Gäste an mir vorbei, drängten sich in die Schlange am Büdchen oder lauschten halb dösend auf den Liegestühlen.

Der Wind pfiff mir ganz ordentlich um die Ohren, so dass mir irgendwann der Sonnenschirm davon wehte und ich nur noch "im Hütchen" da stand.

Aber die Atmosphäre war klasse und es gab viel Applaus und positive Rückmeldungen.

Den Verantwortlichen für den Kultursommer ein ganz großes Dankeschön für die tolle Idee, viel Erfolg für das weitere Gelingen und viel Spaß bei viel guter Musik und guter Laune !

Bis bald mal wieder !

Nach diesem Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger für den Rhein-Erft-Kreis vom 11. April 2018 war das kleine Café am Abend des 14. April natürlich übervoll. Die Besitzerin sprach von mehr als 200 Personen, die einen Platz für das Konzert reservieren wollten und an dem Abend kamen auch noch etliche, die vertröstet werden mussten !

Wir konnten sie vertrösten, teilweise jedenfalls, denn am Freitag, den  27. April um 19.30 Uhr gebe ich ein Zusatzkonzert vor - und das lässt sich wohl prophezeien - wiederum vollem Haus.

Die Stimmung war hervorragend und zwischendurch hätte man eine Nadel fallen hören können ! Danke an alle, die dabei waren und danke an die Gastgeberin und ihre Tochter, die - ganz nebenbei - noch für Essen und Getränke gesorgt haben.

Wer noch nie hier war : der Ausflug nach Hürth-Hermülheim lohnt sich, denn es gibt gute persische Küche, ausgefallene Biere und jede Menge zu schmökern.

 

... und wieder kein Bild gemacht am 27. April.

Nein, es war nicht so voll wie beim ersten Mal und so musste ich auch niemanden fast mit dem Gitarrenkopf erschlagen wie beim ersten Konzert !

Aber wieder war die Stimmung großartig und Simin, die Betreiberin des kleinen Cafés rang mir das Versprechen ab, auch im Herbst und im Winter wiederzukommen.

(Was übrigens ein leichtes für sie war !)

Ich freue mich aufs Wiederkommen !

Sonntag, 8. April 2018. Wieder mal im "Weißen Holunder". Das Wetter versprach eher mäßigen Besuch, denn es war der erste wirklich warme Frühlingssonntag. So trudelten denn auch die Gäste erst relativ spät ein, aber immer noch pünktlich zum Konzert und - siehe da - der Holunder war voll.

Und es wurde viel mitgesungen zu Liedern von Reinhard Mey, Hannes Wader, Franz-Josef Degenhardt und vielen weiteren Liedermachern.

Als Überraschungsgast für viele kam Michael (der Wirt vom Holunder) auf die Bühne und begleitete mich auf der Cajon bei "Alles nur geklaut" von den Prinzen und "Nur noch kurz die Welt retten" von Tim Bendzko. Ihno war Gastgitarrist bei "Kokain" von Hannes Wader und mein "Freiwilliger" Matthias durfte den Text der letzten beiden Strophen, die ich im Textheft vergessen hatte, anzeigen. Und meine Liebste, Michaela, sang drei Lieder mit mir, was sehr gut ankam. Euch allen und allen Gästen vielen lieben Dank, auch für die großzügige Hutspende, wovon die Hälfte an die Organisation "Target" gespendet wird, die sich unter anderem gegen Genitalverstümmelungen bei Frauen und Mädchen wendet.

Ein schlechtes Bild für ein sehr schönes Konzert am 7. April 2018 im "Le Bouffon" (ihr erinnert euch : da ist die Markise, unter der ich am liebsten spiele !).

Die Tische und Stühle waren voll besetzt, leider mussten ein paar Leute auf das nächste Konzert vertröstet werden.

Die Stimmung war super.

Danke, liebe Anja, lieber Frédéric für das schöne Ambiente, danke an eure Mitarbeiter/innen, die diesen schönen Abend abgerundet haben.

Bis bald !

Kein Bild vom Konzert im „Café Midsommar“ am 9. März 2018, dafür jede Menge Emotion. Das Publikum war so aufmerksam und konzentriert ! Es hat total viel Spaß ge-macht, auch leise Töne zu singen und zu spielen, gerade zum Beispiel bei "Saturne" oder "Dans l'eau de la claire fontaine" von Georges Brassens. Die beiden Duette – mit meiner Liebsten habe ich drei Chansons gesungen ("Il y a" von Fréro Delavega, "Le temps de vivre" und "Chanson pour toi" von Georges Moustaki) und mit meinem Über-raschungsgast Elisabeth „Le temps des cerises“  wurden frenetisch beklatscht. Danke an euch Beide !

Bei rhythmischen Liedern wurde mitgeklatscht; gab es etwas zum Mitsingen, wurde mitgesungen und bei wit-zigen Texten herzhaft gelacht. „Les Champs-Élyssées“ als Zugabe war ein Augen- und Ohrenschmaus. Danke, liebes Publikum !

Ein besonderer Dank gilt auch den beiden Gastgeber-innen Marion und Marion und ihrer Mitarbeiterin, die ganz dezent und leise die Gäste mit Wein, Bier und anderen Getränken versorgt haben. Ein Ort zum Wiederkommen - voraussichtlich im Oktober !

Nach dem "Kinderholunder" Mein Kind, wir waren Kinder

im Weißen Holunder am 14. Januar 2018 mit Annette und Birgit.

Es war ein sehr ausgelassener und bewegender Abend.

Vielen Dank an alle Gäste und Mitsängerinnen und Mitsänger.

Ihr wart super!

Das letzte Konzert von MKG in "Theas Theater" in Bergisch-Gladbach am 3.Dezember 2017. Sehr angenehme Atmosphäre, wie immer, sehr aufmerksames Publikum.

Zwölf Tage später dann das "Abschiedskonzert" im "Wildwechsel" in Dünnwald, unserer "Heimbühne" sozusagen.

Ja, es flossen auch ein paar Tränchen.

 

 

Am 15. November 2017 im "Le Bouffon". Unter dieser Markise spiele ich am liebsten. Warum wohl?